Küstenvoliere

Gegenüber der Seehundanlage führt der Weg in eine begehbare Küstenvoliere.

 

Säbelschnäbler

Am auffälligsten ist die große Gruppe der schwarz-weißen Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta), die mit dem säbelartig gebogenen Schnabel Kleintiere aus dem Wasser seihen. Sie brüten in lockeren Kolonien an der Nordseeküste.

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Stelzenläufer

Die Stelzenläufer (Himantopus himantopus) mit den roten Storchenbeinen setzen ihren geraden Schnabel wie eine Pinzette ein.

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Kiebitz

Der recht anpassungsfähige Kiebitz (Vanellus vanellus), eigentlich ein Bewohner von Feuchtwiesen, brütet gelegentlich sogar auf Ackerland. Im Spätsommer kann man ihn bei uns oft in Riesenschwärmen beobachten. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass seine Bestände insgesamt stark abgenommen haben.

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Rotschenkel

Rotschenkel (Tringa totanus) fallen besonders durch ihre lauten, flötenden Rufe auf, die die Männchen oft von einem erhöhten Standort aus ertönen lassen. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft wurden sie weitgehend auf die Küstenregion zurückgedrängt.

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Großer Brachvogel

Nicht ganz so dramatisch ist die Situation beim Großen Brachvogel (Numenius arquata). Seine Bestände konnten sich durch entsprechende Schutzmaßnahmen vielerorts stabilisieren. Der Tierpark brütet jedes Jahr eine Vielzahl von jungen Brachvögeln aus und wildert diese in der Region zur Erhaltung der Art aus. Die gefundenen Eier stammen aus Nestern, die von den Vögeln in landwirtschaftlich genutzten Flächen abgelegt wurden und von ehrenamtlichen Naturschützern vor der Zerstörung durch z.B. das Abmähen der Wiesen gerettet werden.

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