Beitrag vom 18. Mai 2026
Auf der Baustelle der Leoparden-Außenanlage ging es zuletzt tief in den Boden: Die Fundamente für die insgesamt vier Pylone wurden aufwendig betoniert. Was auf unseren Bildern vielleicht relativ klein wirkt, ist unterirdisch eine echte Wucht. Denn die Fundamente müssen später enormen Kräften standhalten – bei Wind, Wetter und das dauerhaft über viele Jahrzehnte hinweg. Die vier Pylone tragen zukünftig das Sicherheitsnetz über der Anlage. Mit einer Fläche von rund 1.770 m² erfüllt dieses nicht nur höchste Sicherheitsanforderungen, sondern schafft gleichzeitig viel Raum zum Klettern und Bewegen für die Amurleoparden, die bedrohteste Großkatzenart der Welt. 
Vielen Dank für euer Verständnis während der Bauarbeiten! 