Auf der Baustelle der neuen Leopardenanlage ging es in den vergangenen Tagen sichtbar voran: Der Außenbereich hat nun seinen vollständigen „Rahmen“ erhalten. Dafür wurden nach und nach zahlreiche Betonpfeiler gesetzt, die künftig die Glas- und Gitterelemente tragen werden. Was bislang noch wie einzelne Baustellenabschnitte wirkte, fügt sich inzwischen immer mehr zu einem klar erkennbaren Gesamtbild zusammen. 🧩
Besonders spannend: Mit jedem gesetzten Pfeiler wird deutlicher, welche Dimensionen die Außenanlage später haben wird. Nun wurden schließlich die letzten Elemente eingesetzt – damit ist die Anlage komplett umrahmt.
Für unser Baustellenteam war das erneut millimetergenaue Arbeit: Die schweren Betonelemente mussten exakt positioniert und sicher eingesetzt werden, damit später alles perfekt zusammenpasst. Auch wenn aktuell noch viele Betonflächen sichtbar sind, werden diese in der fertigen Anlage kaum noch zu sehen sein: Felsen, Verkleidungen und Bepflanzung sorgen dafür, dass nach und nach eine naturnahe Umgebung für Amurleoparden – der bedrohtesten Großkatzenart der Welt – entsteht. 🐾🐆